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Kundenmeinungen:

Wolfgang H., Bielefeld:

Ohne Ihre Firma hätten wir vermutlich keinen Grabstein für unsere geliebte Mutter aufstellen können. Da wir mit den Beerdigungskosten vor ein finanzielle Hürde gestellt wurden und wir als Budget für einen Grabstein lediglich 1.500,-€ übrig hatten, waren wir sehr froh über Ihr Angebot. Der Stein ist toll und auch die Anlieferung aus Stettin und die Zusammenarbeit mir unserem Friedhof (Friedhof Schildesche) klappte problemlos. Sollten wir nochmal einen Trauerfall haben, werden wir uns wieder an Sie wenden. Viele Grüße aus Bielefeld!

Grabmale und Grabsteine für den Friedhof in Stralsund

Die im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gelegene Stadt Stralsund verfügt über verschiedene Friedhöfe, auf denen die Verstorbenen beigesetzt werden. Da derzeit rund 57.355 Menschen in der Stadt leben, die früher oder später alle sterben werden, ist dies auch dringend notwendig. Doch bei der Herstellung der Grabsteine oder Grabmale für die Beerdigung auf einem in Stralsund gelegenen Friedhof, muss der Steinmetz einiges beachten. Sämtliche verwendeten Materalien müssen den Witterungsbedingungen standhalten. Zu den üblichen Witterungen gesellt sich in Stralsund oft starker Wind. Zudem liegt das Meersalz in der Luft, was den Grabstein und auch das Grabmal angreifen kann. Unter anderem aus diesem Grund dürfen Grabsteine in Deutschland ausschließlich aus Naturstein hergestellt werden. Welche Steinart verwendet wird und woher diese stammt, spielt allerdings keine Rolle. Wer es exklusiver mag, kann daher auch Naturstein aus anderen Ländern nutzen. Dieser ist allerdings oft teurer als „herkömmliche“ Steine aus der Heimat.

Wer auf dem Friedhof in Stralsund einen Grabstein aufstellen oder ein Grabmal anbringen lassen möchte, muss sich an die Vorschriften halten. Diese ergeben sich aus der jeweiligen Friedhofsordnung. Wie diese aussieht, kann man bei der Friedhofsverwaltung erfragen. Oft wissen aber auch Bestatter oder Steinmetz Bescheid, welche Grabsteine und Grabmale auf den verschiedenen Friedhöfen genehmigt werden und welche auf keinen Fall aufgestellt werden dürfen.

In der Hansestadt gibt es verschiedene Friedhöfe. Begräbnisse können somit auf dem Frankenfriedhof, dem Franzosenfriedhof oder dem Gasthauskirchfriedhof erfolgen. Des Weiteren gibt es in der Stadt den Gertrudenfriedhof, den Jakobikirchhof, den Katholischen Friedhof, den Mariakronfriedhof und den Marienkirchhof sowie zwei jüdische Begräbnisstätten. Ebenfalls begraben werden können die Menschen auf dem Nikolaikirchhof, dem Sowjetischen Ehrenfriedhof, dem St. Jürgen Friedhof, dem St. Peter und Paul Kirchhof und auf dem Zentralfriedhof. Einige der Areale werden inzwischen nicht mehr für Begräbnisse genutzt, beispielsweise der Frankenfriedhof, welcher aus dem Alten und dem Neuen Friedhof besteht. In erster Linie suchen die Angehörigen den Begräbnisort danach aus, ob der Verstorbene religiös war oder nicht. Außerdem spielt die Entfernung zum Wohnort der Hinterbliebenen in der Regel eine große Rolle, denn diese wollen auf dem kürzesten Weg zum Friedhof gelangen, um die Verstorbenen zu besuchen.

Mit der Anlage des Zentralfriedhofs, der in der Vergangenheit als „Hauptfriedhof“ bezeichnet wurde, begann man ab dem Jahr 1939. Auf dem Friedhof befindet sich eine Trauerhalle, in welcher die Angehörigen von den Verstorbenen Abschied nehmen können. Das gesamte Gelände ist umsäumt von herrlichen Bäumen – größtenteils Linden. Dies trägt dazu bei, dass man nicht das typische Gefühl wahrnimmt, sich auf einem Friedhof zu befinden. Vielmehr herrscht Park-Atmosphäre, was dazu führt, dass die Hinterbliebenen mit ihrer Trauer besser umgehen können.

Grabsteine – und in den letzten Jahren auch Grabmale – findet man auf den Friedhöfen in Stralsund zur Genüge, was sicherlich daran liegt, dass kaum ein Angehöriger darauf verzichten möchte, einen Grabstein oder ein anderes Andenken an den Verstorbenen zu setzen. Vor allem stehende Grabsteine kommen zum Vorschein, denn diese werden sehr häufig verwendet, da sie sofort ins Auge stechen. Sie bieten viel Platz für Einprägungen und Symbole. Auch der liegende Grabstein bietet viel Platz und wird in der Regel kostengünstiger angeboten als das stehende Modell. Dies hängt damit zusammen, dass bei einem liegenden Grabstein nicht unbedingt ein Fundament hergestellt werden muss. Wiederum trägt gerade dieses zum perfekten Halt des Grabsteines bei und sorgt dafür, dass er nicht absacken kann.

Welche Grabmale auf einem Friedhof aufgestellt werden dürfen, kann man in der Friedhofsordnung nachlesen.