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Kundenmeinungen:

Carsten S., Flensburg

Wir haben uns für einen Familiengrabstein entschieden und für uns war der Preis das ausschlaggende Argument. Nach einem ersten Besuch bei einem Grabmalaufsteller hier in Flensburg wurde uns ein Angebot für einen Familiengrabstein in Höhe von 5.500,- € gemacht. Nach etwas Recherche sind wir dann auf Ihr Unternehmen gestoßen und haben uns für den Familiengrabstein Nr. 10026 entschieden. Der ähnlich wie der Stein vom Unternehmen hier vor Ort, allerdings kostete es bei Ihnen "nur" 2.748,-€ inklusive aller Kosten. Wir sind sehr zufrieden und würden Sie weiterempfehlen.

Grabsteine für die Beerdigung in Schwerin

Schwerin ist die Hauptstadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern und gleichzeitig die zweitgrößte Stadt dieses Bundeslandes. Derzeit leben nicht einmal 100.000 Menschen in der Stadt, weshalb sie die kleinste der deutschen Landes-Hauptstädte ist. Dennoch müssen für alle rund 91.260 Menschen im Laufe der Jahre ausreichend Begräbnisplätze zur Verfügung gestellt werden, weshalb es in Schwerin mehrere Friedhöfe gibt. Die meisten der bestehenden Gräber sind schön angelegt, denn man möchte den Verstorbenen würdevoll gedenken. Daher nutzen die meisten Hinterbliebenen die Gelegenheit, einen Grabstein oder ein Grabmal setzen zu lassen, welches an die verstorbene Person erinnert. Hinsichtlich der Gestaltung dieser Denkmäler gibt es viele Möglichkeiten, sodass aus vielen Varianten gewählt werden kann. Allerdings müssen Grabsteine und Grabmale der jeweiligen Friedhofsordnung entsprechen. So darf ein Grabstein beispielsweise eine bestimmte Größe nicht überschreiten und muss zudem aus Naturstein hergestellt werden. Genaueres hierzu weiß der Steinmetz. Welche Richtlinien im einzelnen einzuhalten sind, kann man zudem bei der Friedhofsverwaltung erfragen. Auch der Bestatter kann sich hierum kümmern.

Einer der schönsten und größten Friedhöfe der Stadt ist der Alte Friedhof, welcher sich am Obotritenring befindet. Aufgrund seiner besonderen Gestaltung ist er sogar als Garten- und Landschaftsdenkmal eingetragen. Der Alte Friedhof wurde bereits am 28. Juli 1863 eingeweiht. Es handelt sich um einen Begräbnisort der evangelisch-lutherischen Kirche.

Letztendlich bleibt es den Angehörigen überlassen, welche Grabsteine oder Gramale sie auf dem Grab verwenden möchten. Auswählen kann man beispielsweise anhand eines Kataloges beim Steinmetz. Oft verfügt dieser zugleich über Referenzobjekte, an die man sich halten kann. Hinsichtlich der Grabmale kann ähnlich verfahren werden. Diese bieten eine erhebliche Vielfalt und können sehr unterschiedliche Formen aufweisen. Je aufwendiger die Gestaltung und je hochwertiger der verwendete Naturstein, desto teurer wird das Grabmal sein. Dies gilt auch bei den Grabsteinen.

Doch wer mit wenig Geld auskommen muss, der muss natürlich nicht auf einen Grabstein verzichten. Sehr günstige Varianten sind beispielsweise die Wiesensteine, die bei einem Begräbnis in der Wiese verlelegt werden. Diese Gedenksteine sind recht klein und bieten wenig Platz für Worte oder Symbole. Wiederum benötigen Sie kein Fundament und werden ebenerdig eingelassen, was dafür sorgt, dass die Kosten recht gering sind.

Im Gegensatz hierzu kostet der stehende Grabstein, den man am häufigsten findet, sehr viel mehr. Dies hängt nicht nur damit zusammen, dass erheblich mehr Naturstein verarbeitet werden muss, was hohe Materialkosten verursacht. Die Bearbeitungszeit des Steinmetzes verlängert sich, was die Kosten ebenfalls nach oben schraubt. Zudem muss der stehende Grabstein grundsätzlich auf einem stabilen Fundament errichtet werden, welches durch den Steinmetz hergestellt wird. Auch hierfür fallen Kosten an. Wiederum bietet der stehende Grabstein, welcher unterschiedlich groß gestaltet sein kann, viele Möglichkeiten für Verzierungen und Erinnerungen. Demzufolge bleibt nicht nur Platz für Name, Geburtsdatum und Sterbedatum, sondern möglicherweise auch noch für einen netten Vers oder ein für den Verstorbenen und seine Angehörigen wichtiges Symbol.

Der liegende Grabstein ist kostengünstiger, da etwas weniger Material notwendig ist und zugleich oft auch auf das Fundament verzichtet wird, da sich das Gewicht gleichmäßig auf den Untergrund verteilen kann. Allerdings scheitert dies oft, beispielsweise wenn der Boden nicht ausreichend verdichtet ist. In diesem Fall kann es sein, dass der Grabstein absackt. Zwar kann er durch den Steinmetz wieder angehoben werden. Dies ist aber mit weiteren Kosten verbunden. Der liegende Grabstein bietet viel Platz für Worte und Verzierungen. Man sollte sich rechtzeitig überlegen, ob man das Geld für ein Fundament investiert, denn dies kann sich durchaus lohnen.