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Kundenmeinungen:

Inge L., Schwäbisch Hall:

Als ich letztes Jahr auf der Suche nach einem Grabstein für meine Mutter gewesen bin, bin über das Internet auf www.grabsteinebilliger.de gestossen. Ich habe mich telefonisch beraten lassen und mich dann für einen Stein aus dem Katalog entschieden. Beratung klappte absolut unkompliziert. Die Firma kümmerte sich um alle Formalitäten mit meinem Friedhof und der Liefertermin wurde eingehalten, nach 8 Wochen wurde der Grabstein angeliefert und aufgebaut. Preis-/ Leistungsverhältnis absolut spitze! Immer sehr gerne wieder!

Persönlicher Umgang mit der Trauer

Es gibt gemeinhin 4 einzelne Phasen, die beim Trauern durchlaufen werden:

1. Phase des Nicht-Wahrhaben-Wollens und der Verleugnung:

In der ersten Phase wollen wir nicht wahrhaben, dass der uns so sehr am Herzen liegende Mensch gestorben ist und uns für immer verlassen hat. Wir stehen wie unter einem Schock oder bewegen uns wie in Trance.

2. Phase der aufbrechenden Gefühle:

Wir haben an nichts mehr Freude. Wir glauben, nie wieder glücklich sein zu können. Wir hadern mit dem Schicksal. Wir beneiden andere, die ihren Partner noch haben und reagieren vielleicht gereizt, wenn uns jemand sein Beileid ausspricht, Mitgefühl und Anteilnahme zeigt. Das Leben draußen erscheint uns wie ein Film, an dem wir nicht mehr teilhaben können. Diese Phase ist die schmerzlichste und schwierigste Phase in der Trauerbewältigung.

3. Phase der langsamen Neuorientierung:

So langsam beginnen wir wieder, uns nach außen zu orientieren. Wir können uns zeitweise wieder konzentrieren, auch mal an etwas erfreuen. Trauer und Hadern lassen langsam nach und sind nicht mehr so intensiv. Jedoch haben wir noch starke Stimmungsschwankungen. Unser Körper gelangt langsam wieder zu seinem normalen Rhythmus.

4. Phase des neuen Gleichgewichts:

Wir sind zu einem neuen körperlichen und seelischen Gleichgewicht gelangt. Es erfüllt uns bisweilen immer noch mit Wehmut, an die Vergangenheit zu denken, doch wir sehen vertrauensvoll in die Zukunft. Wir werden den verstorbenen Menschen nie ersetzen und vergessen können, aber lenken unseren Blick auf das, was wir jetzt im Leben noch haben können.

In unserer Berufspraxis haben wir über Jahre gelernt, dass es letztlich nur die Zeit ist, die Trauernden den Schmerz langsam nehmen kann.