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Kundenmeinungen:

Clara M., Osnabrück:

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Vielen Dank an die freundliche und verständnisvolle Mitarbeiterin (Frau Huber) am Telefon!

Grabsteine und Grabmale für die Beisetzung in Oldenburg

Die kreisfreie Stadt Oldenburg liegt in Niedersachsen und ist zugleich die drittgrößte Stadt dieses Bundeslandes. Da inzwischen rund 158.655 Menschen in der Stadt leben, werden einige Friedhöfe benötigt. Schließlich gehört der Tod unweigerlich zum Leben dazu und jeder wünscht sich somit eine letzte Ruhestätte, die ihm zusagen würde. Auch wenn es letztendlich in der Regel die Angehörigen sind, die den Friedhof aussuchen.

Zu deutschen Friedhöfen gehören Grabsteine und immer öfter auch Grabmale dazu. Schließlich wünschen sich insbesondere die Angehörigen, den Verstorbenen mit dieser „Denkmälern“ zu gedenken. Am häufigsten wird man den sogenannten stehenden Grabstein finden. Dieser wird unter anderem deshalb oft eingesetzt, weil er eine große Fläche bietet, um Symbole und warme Worte anzubringen. So finden sich auf den meisten Grabsteinen eben nicht nur Name, Geburts- und Sterbedatum, sondern auch ein letzter Gruß. Viele Angehörige lassen es sich zudem nicht nehmen, Symbole wie Blumen oder Engel einzuprägen. Gerade wenn der Verstorbene ein bestimmtes Hobby hatte, wird auch das entsprechende Symbol hierfür gern angebracht.

Neben dem stehenden Grabstein wird auch der liegende Grabstein angeboten, welcher – wie der Name schon sagt – auf dem Grab liegt. Er ist etwas kleiner als der stehende Grabstein, sodass die „Verzierungsfläche“ kleiner ausfällt. Vorteilhaft gegenüber einem stehenden Grabstein ist, dass diese Variante oft günstiger angeboten wird. Während man beim stehenden Grabstein ein Fundament benötigt, ist dieses beim liegenden Grabstein nicht notwendig, sodass der Steinmetz weniger Arbeit in Rechnung stellt. Allerdings kommt es oft vor, dass der liegende Grabstein absackt, weil der Untergrund beispielsweise nicht ausreichend verdichtet ist.

Eine weitere Variante ist der sogenannte Wiesenstein, der ebenmäßig in den Erdboden integriert wird. Er ist sehr klein und demzufolge die kostengünstigste Variante. Wer sich dazu entschließt, das Grab eines Verstorbenen mit einem Grabmal zu verzieren, dem stehen ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Bei diesen müssen allerdings zum einen die Größe und zum anderen die verwendeten Materialien bedacht werden. Auch das Motiv muss wohl durchdacht sein. Es ist daher empfehlenswert, sich im Vorfeld bei der entsprechenden Friedhofsverwaltung zu erkundigen, ob das gewünschte Grabmal verwendet werden darf. Die Kosten für ein solches Grabmal richten sich nach den genutzten Materialien, aber auch nach dem Arbeitsumfang, den der Steinmetz damit hat.

Für eine Bestattung in Oldenburg steht unter anderem der katholische Friedhof zur Verfügung. Auf diesem werden allerdings ausschließlich Katholiken beigesetzt. Weitere Anlagen sind der Neue Friedhof, der Gertruden Friedhof, der Friedhof Eversten sowie die Areale Donnerschwee, Ohmstede und Ofen. Des Weiteren gibt es den Parkfriedhof Kreyenbrück – welcher eher einem Park ähnelt –, den Waldfriedhof Ofenerdiek sowie den Alten Osternburger und den Neuen Osternburger Friedhof.

Grabsteine oder Grabmale können in der Regel auf allen Friedhöfen verwendet werden. Allerdings hat jedes Gelände eine eigene Friedhofsordnung, aus welcher entnommen werden kann, an welche Richtlinien man sich hierbei halten muss. Zudem können auch Bestatter und Steinmetz sowie die Friedhofsverwaltung hierüber eine Auskunft geben.