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Kundenmeinungen:

Wolfgang H., Bielefeld:

Ohne Ihre Firma hätten wir vermutlich keinen Grabstein für unsere geliebte Mutter aufstellen können. Da wir mit den Beerdigungskosten vor ein finanzielle Hürde gestellt wurden und wir als Budget für einen Grabstein lediglich 1.500,-€ übrig hatten, waren wir sehr froh über Ihr Angebot. Der Stein ist toll und auch die Anlieferung aus Stettin und die Zusammenarbeit mir unserem Friedhof (Friedhof Schildesche) klappte problemlos. Sollten wir nochmal einen Trauerfall haben, werden wir uns wieder an Sie wenden. Viele Grüße aus Bielefeld!

Bestattung in Lübeck Die besten Grabsteine

Lübeck ist eine Hansestadt und zugleich eine deutsche Großstadt. Sie liegt in Schleswig-Holstein, unmittelbar an der Ostsee, genauer gesagt in der Lübecker Bucht. Da die Altstadt Lübecks kulturell wertvoll ist, wurde sie von der UNESCO auf die Liste des Weltkulturerbes gesetzt. Mit rund 211.710 Einwohnern ist Lübeck eine der größten Städte des Bundeslandes, sodass entsprechend viele Friedhöfe vorhanden sein müssen, um sämtliche Verstorbene beizusetzen.

Einer der größten Friedhöfe der Stadt ist der Burgtorfriedhof, der im Jahr 1832 eröffnet wurde. Auf diesem Friedhof befinden sich neben „normalen“ Gräbern auch zahlreiche Grüfte. Zudem findet man hier Grabmale mit besonderer historischer Bedeutung. Im Jahr 1909 wurde zudem der Waldhusen Friedhof in Kücknitz eröffnet.

Der 53 Hektar große Vorwerker Friedhof ist der größte der Stadt. Er wurde im Jahr 1907 eröffnet und befindet sich zwischen der Friedhofsallee und der Stockelsdorfer Grenze. Der Friedhof ist bekannt für die zahlreichen Gedenkstätten von Kriegs- und KZ-Opfern, was an den entsprechenden Grabsteinen und Grabmalen erkennbar ist. Von Bedeutung sind auch die beiden ehemaligen Pestfriedhöfe an der St. Jürgen Kapelle bzw. an der St. Lorenz Kirche. In der Geschichte war es von Anfang an so, dass die Menschen – die zu früheren Zeiten fast ausschließlich religiös waren – im Umfeld der existierenden Kirchen begraben wurden. Allerdings gab es eine Ausnahme: die von der Pest geforderten Todesopfer wurden in einem separaten Gelände beigesetzt, da man hierdurch verhindern wollte, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet.

Auf welchem Friedhof der Verstorbene letztendlich begraben wird, richtet sich unter anderem danach, ob dieser religiös war oder nicht. Während die städtischen Friedhöfe für jedermann genutzt werden können, sind die kirchlichen Friedhöfe in der Regel den religiösen Menschen vorbehalten. Hinsichtlich der Gestaltung – zu der insbesondere das Aufstellen eines Grabsteins gehört – gibt es kaum Unterschiede. Sowohl an städtischen als auch an kirchlichen Ruhestätten sind diese selbstverständlich möglich. Grabmale können zudem ebenfalls auf fast allen Friedhöfen aufgestellt werden. Letztendlich gibt es aber teilweise gravierende Unterschiede, was die Richtlinien für Grabsteine und Grabmale angeht. So dürfen diese beispielsweise eine bestimmte Größe nicht überschreiten und auch nicht zu ausgefallen sein. Wie die Gestaltungsrichtlinien im einzelnen aussehen, ergibt sich aus der jeweiligen Friedhofsverordnung. Erfragt werden kann diese bei der Friedhofsverwaltung, dem Bestatter und unter Umständen auch beim engagierten Steinmetz. Selbstverständlich hat dieser die Möglichkeit, sich im Namen des Kunden zu erkundigen.

Letztendlich müssen die Hinterbliebenen sich für eine Grabstein-Art entscheiden. Neben dem stehenden Modell wird auch der liegende Grabstein angeboten. Dieser ist etwas kleiner, bietet aber dennoch viel Platz, um Worte und Verzierungen anzubringen. Vorteilhaft ist, dass der liegende Grabstein oft ohne Fundament eingebaut werden kann, was die Kosten minimiert. Gleichzeitig ergibt sich durch das fehlende Fundament häufig aber auch ein Nachteil, sodass der liegende Grabstein nicht selten absackt. Hiermit ist immer dann zu rechnen, wenn der Boden nicht ausreichend verdichtet wurde. Beim stehenden Grabstein und auch bei großen Grabmalen (die nur selten auf private Gräber gestellt werden) ist ein Fundament unverzichtbar. Dieses wird selbstverständlich ebenfalls vom Steinmetz hergestellt. Kleine Grabmale kommen ohne ein Fundament aus und können somit auch auf jedes private Grab gestellt werden.

Eine weitere Variante – insbesondere für Hinterbliebene, die den Verstorbenen auf einer Wiese bestatten möchten –, ist der so genannte Wiesenstein. Aufgrund seiner geringen Größe ist er die günstigste aller Varianten. Zudem macht er nur wenig Arbeit, denn es gibt in diesem Sinne kein Grab, welches sauber gehalten werden muss. Lediglich das Gras, welches um den Stein herum wächst, muss regelmäßig gekürzt werden.