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Kundenmeinungen:

Inge L., Schwäbisch Hall:

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Grabmale und Grabsteine für die Bestattung in Kiel

Kiel ist eine der größten Städte und gleichzeitig die Hauptstadt des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Kiel ist die nördlichste deutsche Großstadt. Sie liegt an der Kieler Förde. In der Stadt leben derzeit rund 239.860 Menschen, sodass im Laufe der Jahre zahlreiche Friedhöfe angelegt wurden, um die Sterbenden zu beerdigen. Entsprechend hoch ist auch die Nachfrage nach Grabsteinen oder gar den beliebten Grabmalen. Diese werden von einem Steinmetz hergestellt, welcher vom Bestatter bereits in Planung auf die Beerdigung beauftragt werden kann, selbstverständlich auf Wunsch des Kunden. Der Grabstein sowie die Grabeinfassung werden allerdings erst einige Wochen nach der Beisetzung – wenn sich das Grab gesetzt hat – angebracht. Wer ein Grab zum Gedenken an den Verstorbenen mit einem Grabmal verschönern möchte, hat hierzu oft schon früher die Gelegenheit.

Zu den städtischen Friedhöfen in Kiel gehören neben dem Nordfriedhof auch der Ostfriedhof, der Friedhof Russee und der in Meimersdorf. Zudem gibt es einige Urnenfriedhöfe, die in den letzten Jahren immer öfter genutzt werden. Dies hängt beispielsweise mit der Tatsache zusammen, dass Urnenbestattungen kostengünstiger sind. Dennoch entscheiden sich auch bei einem Urnengrab viele Angehörige dazu, einen Grabstein anzubringen oder ein Grabmal aufzustellen. In Kiel gibt es zudem einen Tierfriedhof, auf welchem geliebte Haustiere nach ihrem Ableben bestattet werden können. Viele Tierbesitzer scheuen sich auch in diesem Fall nicht, einen Grabstein zum Gedenken an das liebe Tier aufzustellen oder ein Grabmal auszuwählen. Neben den städtischen Friedhöfen gibt es in Kiel ein islamisches Gräberfeld.

Kirchliche Friedhöfe, auf denen Gräber ohne Grabstein nahezu undenkbar wären, sind der Parkfriedhof Eichhof, der Südfriedhof, der Friedhof Pries sowie die Ruhestätten in Holtenau, Neumühlen-Dietrichsdorf und Elmschenhagen.

Es gibt eine Verordnung, aus welcher hervorgeht, welche Größe ein Grabstein maximal haben darf. Letztendlich entscheidet es aber die jeweilige Friedhofsverwaltung, welche Grabsteine und Grabmale verwendet werden dürfen. Wichtig ist, dass Grabsteine immer aus Naturstein hergestellt sein müssen. Gerade in Kiel, wo oft nicht nur ein rauer Wind weht, sondern auch der Salzgehalt der Ostsee in die Witterung mit einkalkuliert werden muss, ist es umso wichtiger, dass Grabmale oder Grabsteine eine dauerhafte Haltbarkeit aufweisen. Schließlich sind sie in der Regel recht kostenintensiv, je nachdem, für welches Modell sich die Hinterbliebenen entscheiden. Verwendet werden können bei der Herstellung durch einen Steinmetz allerdings Natursteine aus aller Welt. Die Herkunft ist demnach nicht begrenzt. Je exklusiver das Material allerdings ist, desto teurer wird der Stein im Endeffekt sein.

Während Grabmale weitestgehend unkompliziert aufgestellt werden können, ist das Aufstellen eines Grabsteines schon etwas aufwendiger. Dies hängt damit zusammen, dass für die meisten Grabsteine zunächst einmal ein Fundament hergestellt werden muss. Auch hierum kümmert sich der Steinmetz. Selbstverständlich wird es aber teurer, wenn ein Fundament für einen Grabstein benötigt wird. Deshalb entscheiden sich in den letzten Jahren viele Angehörige für den liegenden Grabstein. Dieser wird auf das Grab gelegt und macht es nicht unbedingt notwendig, ein Fundament zu fertigen, da sich das Gewicht des Steins gleichmäßig verteilt. Wird der Untergrund allerdings im Vorfeld nicht ausreichend verdichtet, kommt es vor, dass der liegende Grabstein absackt. Da der stehende Grabstein grundsätzlich auf einem Fundament aufgestellt wird, ist bei einem solchen Modell nicht damit zu rechnen, dass er absackt. Zudem bietet der stehende Grabstein viel Platz für Schrift und Symbole, die an den Verstorbenen erinnern sollen. Klassischerweise werden die Grabsteine nicht nur mit dem Namen, sondern auch mit Geburts- und Sterbedatum versehen. Viele nutzen zudem die Gelegenheit, einen letzten Gruß darauf zu hinterlassen oder ein Symbol einprägen zu lassen.

Angehörige, die sich für ein Wiesengrab entscheiden, haben die Möglichkeit, einen Wiesenstein zu nutzen. Dieser ist recht klein gehalten, sodass kein Fundament notwendig ist. Er wird ebenerdig eingesetzt und muss lediglich von Gras befreit werden. Die Kosten, aber auch die anschließende Pflege des Grabes halten sich hierdurch in einem erträglichen Rahmen.

Hinsichtlich der Grabmale gibt es viele Unterschiede, sodass es sich lohnen kann, beim Steinmetz einige Beispiele anzuschauen oder aber ein individuelles Grabmal erstellen zu lassen.