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Kundenmeinungen:

Carsten S., Flensburg

Wir haben uns für einen Familiengrabstein entschieden und für uns war der Preis das ausschlaggende Argument. Nach einem ersten Besuch bei einem Grabmalaufsteller hier in Flensburg wurde uns ein Angebot für einen Familiengrabstein in Höhe von 5.500,- € gemacht. Nach etwas Recherche sind wir dann auf Ihr Unternehmen gestoßen und haben uns für den Familiengrabstein Nr. 10026 entschieden. Der ähnlich wie der Stein vom Unternehmen hier vor Ort, allerdings kostete es bei Ihnen "nur" 2.748,-€ inklusive aller Kosten. Wir sind sehr zufrieden und würden Sie weiterempfehlen.

Grabsteine für die Bestattung in Hamburg

Im Süden Hamburgs liegt der Stadtteil Harburg. Aufgrund der direkten Lage an der Elbe wurde Harburg früher auch als „Harburg an der Elbe“ bezeichnet. Derzeit leben rund 21.950 Menschen im Bezirk. Früher oder später wird es notwendig sein, diese zu beerdigen, denn der Tod gehört nun einmal zum Leben dazu. Vor allem in Sachen Grabsteine und Grabmale, die vom Steinmetz hergestellt werden, ist einiges zu beachten. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu einem der größten Flüsse Deutschlands, müssen diese beispielsweise extrem witterungsbeständig sein. Dies ist einer der Gründe, weshalb Grabsteine ausschließlich aus Naturstein hergestellt werden dürfen. Woher der verwendete Stein stammt, spielt hingegen keine Rolle. Somit können Natursteinarten aus der ganzen Welt genutzt werden, um an einen geliebten Menschen zu erinnern.

Derzeit werden die Verstorbenen auf dem Neuen Friedhof beigesetzt. Da dieser bereits im Jahr 1892 eröffnet wurde, kann man von „neu“ nicht wirklich sprechen. Damals – als er neu war – erhielt der Friedhof diesen Namen dennoch. Mit einer Fläche von 31 Hektar zählt der er in Harburg zu den größten Friedhöfen des gesamten hamburger Stadtgebiets. Der Neue Friedhof ist unter anderem über den Haupteingang zu erreichen, welcher in der Bremer Straße gelegen ist. Gleichzeitig gibt es 5 weitere Eingänge, über die man auf das Gelände gelangt. Die zum Friedhof gehörende Kapelle befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang. Wer mit dem Fahrzeug anreist, kann auf dem Parkplatz vor dem Haupttor parken. Wer verstorbene Angehörige besuchen möchte, bekommt mit dem Neuen Friedhof ein ruhiges Plätzchen geboten, welches eher einem Park ähnelt. Welche Grabsteine und Grabmale auf dem Friedhof verwendet werden dürfen, erfährt man aus der aktuellen Friedhofsordnung. Zudem kann auch die Verwaltung darüber Auskunft geben, ebenso wie Bestatter oder der Steinmetz.

Mit Abstand am häufigsten werden stehende Grabsteine verwendet. Diese haben den Vorteil, eine große Fläche zu bieten, auf welcher man dem Verstorbenen mit Worten oder Symbolen gedenken kann. Des Weiteren sackt der stehende Grabstein aufrund seiner geringen Grundfläche nur selten ab. Generell wird der stehende Grabstein auf ein zuvor eingebautes Fundament gestellt. Der liegende Grabstein muss nicht zwangsläufig auf ein Fundament gestellt werden. Wie bereits erwähnt, sackt dieser aber vergleichsweise häufig ab. Liegende Grabsteine ohne Fundament sind erheblich günstiger, da die Fundamentierung entfällt. Eine weitere Variante ist der Wiesenstein. Hierbei handelt es sich um eine kleine Grabplatte, die ebenerdig in den Boden eingearbeitet wird. Auch diese Arbeiten nimmt der Steinmetz vor. Bei der Grabpflege muss darauf geachtet werden, den Wiesenstein regelmäßig von Grad zu befreien. Der Wiesenstein ist recht klein, was ihn günstiger macht.

Grabsteine, die auf einem Friedhof angebracht werden, dürfen eine bestimmte Größe nicht überschreiten und müssen sich an einem gängigen Muster orientieren. Einige Friedhöfe lassen Ausnahmeregeln zu. Diese muss man jedoch im Vorfeld erfragen. Hinsichtlich der Grabmale gilt, dass auch diese nicht willkürlich gewählt werden können. Jedoch besteht deutlich mehr Freiheit als bei der Wahl des Grabsteins.

Wer ein besonderes Grabmal wünscht, kann sich beim Steinmetz darüber erkundigen, welche Möglichkeiten es gibt. Selbstverständlich wird dieser gern ein unverbindliches Angebot erstellen.