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Kundenmeinungen:

Wolfgang H., Bielefeld:

Ohne Ihre Firma hätten wir vermutlich keinen Grabstein für unsere geliebte Mutter aufstellen können. Da wir mit den Beerdigungskosten vor ein finanzielle Hürde gestellt wurden und wir als Budget für einen Grabstein lediglich 1.500,-€ übrig hatten, waren wir sehr froh über Ihr Angebot. Der Stein ist toll und auch die Anlieferung aus Stettin und die Zusammenarbeit mir unserem Friedhof (Friedhof Schildesche) klappte problemlos. Sollten wir nochmal einen Trauerfall haben, werden wir uns wieder an Sie wenden. Viele Grüße aus Bielefeld!

Grabmale in Hamburg: Die letzte Ehre erweisen

In der zweigrößten deutschen Stadt Hamburg, einer Hansestadt, leben derzeit rund 1,75 Millionen Menschen. Die Hansestadt besitzt einen großen Seehafen, der Touristen anlockt und der herrlichen Stadt noch mehr Leben einhaucht. Doch zu diesem Leben gehört unweigerlich auch der Tod, der jeden irgendwann trifft. Viel zu oft werden unsere Liebsten urplötzlich aus dem Leben gerissen, ohne dass wir uns von ihnen verabschieden können. Nur einen kleinen Trost spendet es dann, wenn man ein perfektes Grab auf einem schönen Friedhof findet. Ein Grab, mit dessen Grabstein des Verstorbenen gedacht werden kann.

Auch die Wahl des passenden Friedhofs spielt eine entscheidende Rolle, denn in Hamburg gibt es viele verschiedene. Der Großteil von ihnen wird aktuell noch belegt, so zum Beispiel die evangelischen Friedhöfe Allermöhe und Altengamme, die beide sehr dörflich angelegt sind. Weitere evangelische Friedhöfe sind der Friedhof Holstenkamp mit einer Kapelle, der Mennonitenfriedhof in Bahrenfeld –welcher der Evangelischen Mennonitengemeinde zu Hamburg und Altona angehört –, der Friedhof Bergestedt und der dörflich angelegte Friedhof Billwerder, auf dessen Gelände sich die St. Nikolai Kirche befindet. Selbstverständlich werden auf all diesen Friedhöfen Hamburgs hochwertige Grabsteine benötigt, die nicht nur an den Verstorbenen erinnern sollten, sondern für jede Witterung gewappnet sein müssen. Grabsteine und Grabmale werden daher besonders aufwendig hergestellt, und zwar von einem Steinmetz, der sein Handwerk unbedingt verstehen sollte. Er muss wissen, welche Steine eingesetzt werden dürfen und welche Richtlinien einzuhalten sind.

Zu den weiteren Anlagen in Hamburg gehören der in Altona befindliche große Hauptfriedhof, auf dessen Gelände sich eine kleine Kapelle befindet. Dieser Parkfriedhof verfügt über einige besondere Gräber, zu denen beispielsweise Baumgräber, aber auch Grabstätten der Sinti und Roma gehören. Katholiken können sich unter anderem auf dem Domherrenfriedhof St. Marien bestatten lassen. Zu den städtischen Friedhöfen gehören neben dem Neuen Friedhof Bergedorf, der Alte und der Neue Friedhof Finkenwerder, der Friedhof Fischbek, der Hauptfriedhof Ohlsdorf oder beispielsweise der Waldfriedhof Ohldorf. Russisch-orthodoxe können sich auf dem Friedhof Bahrenfeld beerdigen lassen. Sicherlich spielt nicht nur die Konfession bei der Wahl der Grabstätte eine Rolle, sondern auch die Nähe zum Zuhause der Angehörigen. Welche Grabsteine auf den jeweiligen Friedhöfen verwendet werden dürfen und ob Grabmale erlaubt sind, das legt die jeweilige Verwaltung selbst fest.

Das Handwerk des Steinmetzes beschränkt sich nicht nur auf die Herstellung eines üblicherweise verwendeten stehenden Grabsteines, der sehr gern verwendet wird, da er gut einsehbar ist und eine große Fläche zum Beschriften und verzieren bietet. Steinmetze bearbeiten auch liegende Grabsteine, die sich nicht nur für ein Sarg-, sondern auch für ein Urnengrab eignen. Liegende Grabsteine werden mit und ohne Fundament angeboten. Einen sogenannten Wiesenstein kann man heutzutage auf vielen Gräbern finden. Die kleine Grabplatte wird ebenerdig in das Grab eingearbeitet und kann selbstverständlich nach den Wünschen des Kunden verziert werden.

Welcher Grabstein und welches Grabmal auf dem gewünschten Friedhof verwendet werden dürfen, ergibt sich aus der jeweiligen Friedhofsordnung, die jederzeit eingesehen werden kann. In der Regel weiß der Steinmetz aber, wie groß und breit ein Grabstein maximal sein darf. Des Weiteren darf dieser ausschließlich aus Naturstein hergestellt werden, wobei die Art des Gesteins irrelevant ist. So können Natursteinarten aus der ganzen Welt zum Einsatz kommen. Auch bei der Gestaltung des Grabsteins wird den Angehörigen meist freie Wahl gelassen, sofern diese sich in etwa an der Friedhofsordnung orientiert.