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Kundenmeinungen:

Clara M., Osnabrück:

Als mein Mann viel zu früh gestorben ist und ich mich um alle Formalitäten mit der Beerdigung kümmern musste, dachte ich ich schaffe das niemals alles. Ganz ganz lieben Dank für Ihre tolle und hilfreiche Unterstützung während dieser schwierigen Zeit. Ich würde Ihr Unternehmen immer weiterempfehlen!
Vielen Dank an die freundliche und verständnisvolle Mitarbeiterin (Frau Huber) am Telefon!

Grabsteine auf dem Friedhof in Greifswald

Greifswald ist eine deutsche Hansestadt, die zugleich durch ihre Universität bekannt ist. Derzeit leben rund 56.000 Menschen in der Stadt. Um all diesen Menschen irgendwann einmal eine wohlverdiente letzte Ruhe ermöglichen zu können, gibt es in Greifswald ansprechende Friedhöfe. Auf diesen können die unterschiedlichsten Gräber angelegt werden und auch bei Grabsteinen und Grabmalen sind verschiedene Dinge möglich. Welche Grabsteine oder Grabmale genehmigt werden, hängt von der jeweiligen Friedhofsordnung ab. Beispielsweise gibt es hinsichtlich der Größe, aber auch in Bezug auf die verwendeten Materialien Vorschriften, die unbedingt eingehalten werden müssen. So dürfen ausschließlich Natursteine für die Herstellung der Grabsteine verwendet werden. Nicht zuletzt hängt dies mit der Umweltverträglichkeit aber auch der Witterungsbeständigkeit zusammen, die unbedingt geboten sein muss. Daher ist es wichtig, dass der beauftragte Steinmetz etwas von seinem Handwerk versteht und unter Umständen auch beratend tätig wird. Danach für welches Material sich der Kunde entscheidet und auch nach dem Arbeitsaufwand, richtet sich der Preis. Wer einen häufig verfügbaren Stein auswählt, wird deutlich weniger bezahlen als jemand, der sich für einen seltenen Naturstein entscheidet, der möglicherweise von einem anderen Kontinent stammt.

In Greifswald gibt es unter anderem den Neuen Friedhof, der sich an der Grimmer Straße befindet. Das Areal des Friedhofs, welcher sich auf einer Anhöhe liegt, ist recht groß, sodass jeder Verstorbene einen Platz der letzten Ruhe findet, der auch seinen Vorstellungen entspräche. Letztendlich entscheiden es oft die Angehörigen, wo der Verstorbene bestattet wird, denn nur die wenigsten Menschen machen sich hierüber bereits zu Lebzeiten Gedanken. Dennoch gibt es immer wieder Leute, die sich ihr Grab selbst aussuchen und auch einen Grabstein und möglicherweise ein Grabmal auswählen.

Der Neue Friedhof Greifswald ist eine sogenannten Vier-Felder-Anlage, die mit einem Wegekreuz ausgestattet ist. Am Hauptweg wurden Linden gepflanzt. Eingefriedet ist das Gelände mit einer Weißdornhecke. Im Laufe der Jahre wurde der Friedhof bereits fünfmal in unterschiedliche Richtungen vergrößert, um Platz für weitere Gräber zu schaffen. Eine Vielzahl verschiedener Bäume wurde gepflanzt, um eine schöne Atmosphäre zu erhalten. So findet man auf dem Neuen Friedhof heute sogar einige Obstbäume. Auf dem gesamten Friedhofsgelände gibt es zudem Gedenkstätten. Das Gelände umfasst inzwischen eine Größe von 23,7 Hektar Land.

Heutzutage werden viele Gräber nicht mehr nur mit einem Grabstein, sondern zusätzlich auch mit einem Grabmal ausgestattet, da die Angehörigen dies schöner finden. Welche Grabmäler gestattet sind, erfährt man unter anderem bei der zuständigen Friedhofsverwaltung. Hinsichtlich der Grabsteine gibt es verschiedene Modelle. Eine der selten verwendeten Varianten ist der Wiesenstein, welcher ebenerdig liegend auf das Grab gebracht wird. Zudem gibt es den liegenden Grabstein, für welchen sich nur verhältnismäßig wenige Menschen entscheiden. Der liegende Grabstein hat zwei Nachteile. Zum einen sackt er aufgrund seiner großen Grundfläche oft ab, zum anderen bietet er nur wenig Platz für Schriften und Verzierungen. Hingegen bietet der stehende Grabstein viel Platz. Da er über eine Standfläche verfügt, ist das Risiko, dass der stehende Grabstein absackt, sehr gering. Letztendlich hängt es aber mit dem persönlichen Geschmack sowie mit den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln zusammen, welcher Grabstein ausgewählt wird. Welche Modelle es im einzelnen gibt, kann man jederzeit bei einem Steinmetz erfragen. In der Regel verfügt dieser über einen Katalog, aus welchem man sich einen Grabstein aussuchen kann. Die meisten Steinmetze werden zudem Referenz-Objekte ausstellen, anhand derer eine erste Orientierung sehr leicht fällt.