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Kundenmeinungen:

Clara M., Osnabrück:

Als mein Mann viel zu früh gestorben ist und ich mich um alle Formalitäten mit der Beerdigung kümmern musste, dachte ich ich schaffe das niemals alles. Ganz ganz lieben Dank für Ihre tolle und hilfreiche Unterstützung während dieser schwierigen Zeit. Ich würde Ihr Unternehmen immer weiterempfehlen!
Vielen Dank an die freundliche und verständnisvolle Mitarbeiterin (Frau Huber) am Telefon!

Grabsteine für die letzte Ruhe in Bergedorf

Einer der bekanntesten Stadtteile Hamburgs ist Bergedorf. Derzeit leben rund 32.680 Menschen im Bezirk und alle müssen sich früher oder später darüber Gedanken machen, wo sie ihre letzte Ruhe finden möchten. Wer dies nicht zu Lebzeiten planen möchte, hat auch die Möglichkeit, sich auf die Angehörigen zu verlassen, die ohnehin beispielsweise den Grabstein oder Grabmale aussuchen werden.

Unmittelbar in Bergedorf gibt es einen Friedhof, der derzeit noch belegt wird. In ganz Hamburg befinden sich zahlreiche weitere Friedhöfe, die der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Insofern haben Angehörige die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Friedhöfen zu wählen, auch wenn es in der Zeit des Abschieds alles andere als leicht fällt. Auch die Frage nach Grabmal und dem Grabstein ist nicht leicht zu beantworten, aber notwendig, denn kaum jemand möchte darauf verzichten, mit einem Grabstein an den Verstorbenen zu gedenken. An welche Richtlinien man sich halten muss, wenn man sich für eine Bestattung auf dem Bergedorfer Friedhof entscheidet, ergibt sich aus der entsprechenden Friedhofsordnung. In dieser ist beispielsweise geregelt, welche Größe Grabsteine haben dürfen und wie Grabmale aussehen können. Diese Richtlinien müssen unbedingt eingehalten werden.

Den Bergedorfer Friedhof gibt es bereits seit dem 11. August 1907. An diesem Tag wurde die Anlage in Betrieb genommen. Auf einer Fläche von 70 Hektar Land finden sich viele schöne Stellen, um einen lieben Menschen beisetzen zu lassen, denn eines ist besonders wichtig: Das Grab sollte perfekt gewählt sein, um dauerhaft auch die Möglichkeit zu haben, einen schönen Ort zu bekommen, an den man immer wieder zum Verstorbenen zurückkehren kann. Viele Angehörige haben daher besondere Vorstellung, wo das Grab liegen und wie es aussehen sollte und auch hinsichtlich des Grabsteins hat jeder seine eigenen Vorstellungen. Wer sich zusätzlich für ein Grabmal entscheidet, wird sicherlich eines auswählen, welches von Herzen kommt. Wichtig ist, dass sämtliche Grabsteine aus Naturstein hergestellt werden. Der Steinmetz weiß, welche Materialien auf dem Friedhof in Bergedorf akzeptiert werden. Generell können Natursteine aus der ganzen Welt verwendet werden, was den Hinterbliebenen einen großen finanziellen Spielraum bietet.

Das Besondere am Friedhof in Bergedorf ist, dass die großzügig angelegte Fläche nicht auf den ersten Blick wie ein Friedhof scheint, sondern eher wie ein gepflegter Park. Vielen Angehörigen ist dies wichtig. Zudem gibt es genau aus diesem Grund viele Menschen, die sich bereits zu Lebzeiten ein Grab auf dem Bergedorfer Friedhof aussuchen und sichern. Viele von ihnen suchen auch ihren Grabstein bereits vor ihrem Tod aus, damit sich die Angehörigen nicht kümmern müssen.

Die Gestaltung eines Grabes am Ruheort in Bergedorf akzeptiert neben den meistgenutzten stehenden Grabsteinen auch liegende Grabsteine und den sogenannten Wiesenstein, der ebenerdig eingesetzt wird. Gängige Grabmale werden ebenfalls akzeptiert. Wer es ausgefallener wünscht, weil der Verstorbene beispielsweise ein bestimmtes Hobby hatte, an welches in Form eines Grabmales erinnert werden soll, muss vorher nachfragen, ob der spezielle Wunsch umgesetzt werden kann. Bestatter und auch Steinmetz werden in der Regel wissen, welchen Spielraum der Bergedorfer Friedhof bietet.

Der Beruf des Steinmetzes erfordert ein besonderes handwerkliches Geschick. So muss dieser nicht nur in der Lage sein, einen Grabstein zu fertigen, der den Angehörigen zu einhundert Prozent zusagt. Vielmehr muss er sich auch damit auskennen, welche Materialen verwendet werden dürfen und wie diese im Zusammenspiel mit den verschiedenen Witterungsbedingungen eingesetzt werden können. Eine vorherige Beratung wird daher angeraten.